Der TuS Harsefeld fühlt sich in der Landesliga alleine gelassen. Während die Ahlerstedt/Ottendorf einen Rückstand nicht drehen kann, hat Güldenstern Stade ganz andere Sorgen.

VfL Güldenstern Stade – SV Lindwedel-Hope 0:1.

Der VfL ließ seine guten Möglichkeiten ungenutzt, während die Gäste einen Angriff erfolgreich vollendeten. „Das größte Problem war, dass wir keine Tore geschossen haben“, sagt Trainer Matthias Quadt. „Wir kamen zwar gut aus der Pause, waren dann ein bisschen zu behäbig.“

 

Die Stader gehen bei einem Klassenerhalt von Oberligist FC Verden 04 von nur drei Landesliga-Absteigern aus und haben den Ligaverbleib nicht abgeschrieben. Trotzdem helfen dem VfL auch dafür nur Siege.

Tor: 0:1 (26.) Seturksi.

Nächstes Spiel: Schneverdingen – Stade (So., 10. Mai, 15 Uhr).

Quelle: Stader Tageblatt

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