VfL Güldenstern Stade – SV Blau-Weiß Bornreihe 3:4.
Wieder hält Stade gegen ein Top-Team gut mit, wieder reicht das Engagement nicht für Zählbares. Und das, obwohl Louis Gehlken einen Stockfehler des Gegners mit der frühen VfL-Führung bestrafte (3.).
„Dass wir am Ende keine Punkte mitnehmen, ist extrem bitter, weil wir viel mehr Chancen hatten als letzte Woche“, sagt Trainer Matthias Quadt. „Bornreihe hatte aber auch viele Möglichkeiten und deswegen geht der Sieg insgesamt auch in Ordnung, die Jungs sind aber trotzdem zurückgekommen und hatten sich mehr erarbeitet.“

Leere Gesichter bei enttäuschten Stadern nach der 3:4-Pleite gegen Bornreihe. Foto: Struwe
Die Stader wissen, dass sie für den Ligaverbleib eine Mammutaufgabe meistern müssen. Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt bereits fünf Zähler und die Mannschaften über dem Strich haben drei ausstehende Nachholspiele in der Hinterhand. Dass einige Stader im Sommer bereits einen neuen Verein gefunden haben, bremst den VfL Güldenstern aber nicht aus.
„Das ist überhaupt nicht zu merken“, betont Quadt. „Wir sind als Team gereift und keiner gibt auf – wir glauben daran, wissen aber auch, dass wir irgendwann die Punkte holen müssen.“
Tore: 1:0 (3.) Gehlken, 1:1 (7.) Lütjen, 1:2 (71.) Schnakenberg, 1:3 (81.) Schiereck, 2:3 (89.) Demirelli, 2:4 (90.) Menger, 3:4 (90.+2) Stern.
Nächstes Spiel: Celle – Stade (Sbd., 21. März, 15.30 Uhr)
Quelle: Stader Tageblatt.de
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